Krisen-Begleitung

Bild auswählenKrisen

Krisen sind ein Teil unseres Lebens und verschonen niemanden! Sie können unvorgesehen auftauchen oder sich auch über einen längere Zeit hinweg ankündigen. Allen Krisen gemeinsam aber ist, dass sie sich verändern und sich auch wieder auflösen können.
Oft sind Krisen vorübergehender Natur!

Wir alle können mit Ereignissen und Lebensumständen konfrontiert werden, die uns überfordern und die wir im Moment nicht bewältigen können.
Wenn die Ueberforderung zur Bedrohung wird, können unsere bisherigen, gewohnten Lebensabläufe im privaten und beruflichen Leben ganz wesentlich gestört werden und wir geraten in eine Krise.

 

In der Krise ist die Balance zwischen den äusseren und inneren Anforderungen und den eigenen Bewältigungsmöglichkeiten gestört. Bei der Begleitung wird versucht, das Gleichgewicht  wieder herzustellen - wie beim Jonglieren mit Bällen !

Häufige Anzeichen und Auswirkungen einer Krise sind Angst, innere und äussere Unruhe, gedankliche Zerstreutheit, Nervosität und Gereiztheit. Aber auch körperliche und seelische Erschöpfung, Störung des Schlafes, Ratlosigkeit und Zweifel und Lebensüberdruss können Ausdruck einer tiefen Verunsicherung und Krise sein.

Wenn die eigenen Kräfte zur Bewältigung dieser Probleme nicht mehr ausreichen, benötigen wir Hilfe und Unterstützung.

Im „Haus Hübeli – Ort der Achtsamkeit „ werden im Sinne einer Krisenintervention und Krisenbegleitung Hilfen angeboten. Dies kann sowohl im ambulanten Rahmen mit zeitlich geplanten Gesprächen geschehen, es besteht aber auch die Möglichkeit, im Haus selber in einer Zwei-Zimmer-Wohnung für einige Zeit zu leben, um auch räumliche Distanz zum Geschehenen zu gewinnen. In beiden Möglichkeiten steht die Krise selber, deren Auslöser und die Bewältigung der aktuell schwierigen Situation, im Zentrum.

Unsere Kenntnisse in notfallpsychologischen und psychotraumatischen (seelische Verletzungen) Hilfestellungen bereichern unseren Ansatz in achtsamkeitsbasierter Grundhaltung.

Weil in einer Krise immer der ganze Mensch verunsichert und betroffen ist, beachten wir nebst Gesprächen und Achtsamkeitsübungen auch den körperlichen Aspekt, indem wir  der Bewegung draussen in der Natur starkes Gewicht beimessen.



nach oben nach oben